Klassisch unterwegsTroyer, Marinière & Co.

YACHT-Redaktion

 · 11.07.2021

Klassisch unterwegs: Troyer, Marinière & Co.Foto: Ty Williams / Unsplash
Lässig-bretonisch: das Streifenshirt

Nichts gegen Funktionskleidung – aber Segeln und Savoir vivre gehören ja auch irgendwie zusammen. Hier kommen die Klassiker

Funktionskleidung ist toll und praktisch, aber manchmal darf's auch an Bord etwas klassischer zugehen. Einige Stücke kommen dabei nie aus der Mode, sie sind wegen des Looks und der Funktionalität seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, bewährt. Hier kommen die Mode-Evergreens, die in keinem Schapp fehlen dürfen:

Die Marinière

Bretonische Fischer trugen sie, Coco Chanel machte sie berühmt, und auch heute noch sind die Streifenshirts der Inbegriff maritimer Mode.

  Armor Lux Héritage-ShirtFoto: Hersteller
Armor Lux Héritage-Shirt
Verlagssonderveröffentlichung

Einer der traditionellsten Hersteller ist die Firma Bonneterie D’Armor aus Quimper, die ihre Shirts unter dem Markennamen Armor Lux vertreibt. Es gibt sie in vielen verschiedenen Schnitten, Farbvarianten und Baumwollqualitäten. Einer der Klassiker für Herren ist das langärmlige Héritage*, für Damen auch das mit Dreiviertelarm*. Um 50 Euro.

Der Troyer

  Merino-Troyer von Blauer PeterFoto: Hersteller
Merino-Troyer von Blauer Peter

Ein echter Seebär braucht einen Troyer. Wolle hält warm, reguliert die Feuchtigkeit und bewährt sich nicht nur während der Hundewache. Stricktroyer gibt es in vielen verschiedenen Farben und Qualitäten, aus reiner Schurwolle oder auch feinem Merino, was vor allem kratzempfindlichen Menschen entgegenkommt.

  Admiral-Troyer von LeuchtfeuerFoto: Hersteller
Admiral-Troyer von Leuchtfeuer

Ab 133 Euro gibt es den Merinotroyer von Blauer Peter*, ab 110 Euro das Modell "Admiral" aus Schurwolle von Leuchtfeuer*.

Der Segelschuh

  Sperry TopsiderFoto: Hersteller
Sperry Topsider

Die Geschichte von Paul Sperry und seinen Topdsiders ist zu gut, um sie nicht zu erzählen: Der Erfinder des weltweit ersten Bootsschuhs, wie wir ihn heute als Klassiker auch von anderen Herstellern wie etwa Timberland* kennen, wurde ausgerechnet von seinem Hund inspiriert.

  Bootsschuh von TimberlandFoto: Hersteller
Bootsschuh von Timberland

Den natürlichen Grip der Hundepfoten nachahmend, schnitt Sperry 1935 Riefen in die Gummisohlen der Bootsschuhe. So entstand der berühmte und heute immer noch erhältliche Topsider*. Je nach Größe und Farbe ist der Topsider schon ab 52 Euro erhältlich, der Herren-Klassiker von Timberland* ab 78 Euro.

Der Segelstiefel

  Dubarry Ultima Extra FitFoto: Hersteller
Dubarry Ultima Extra Fit

Aus Irland von Dubarry kommen jene Segelstiefel, die nicht nur funktional, sondern auch stilvoll sind. Während der Shamrock mit Gore-Tex und Leder punktet, ist der Ultima außen komplett aus Leder, aber mit Gore-Tex-Futter ausgestattet. Ihn gibt es auch für kräftigere Waden im Extra Fit. Wasserdicht und atmungsaktiv sind beide Modelle, Klassiker auch. Ab 299 Euro >> hier erhältlich*.

Der Südwester

  Südwester von AWHAFoto: Hersteller
Südwester von AWHA

Zwischen all den High-Tech-Kapuzen, Caps und Mützen führt er inzwischen nur noch ein Schattendasein: der gute alte Südwester. Das ist eigentlich ungerecht, denn kaum eine Kopfbedeckung ist so flexibel und funktional wie er. Wasserdicht und mit breiter Krempe verhindert er, dass einem im Wolkenbruch das Wasser in den Nacken läuft, zudem hat man mit ihm jederzeit den besten Rundumblick. Das signalgelbe Modell von AWHA* gibt es für 19,99 Euro.

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